Quroma

Quroma ist ein Strategiespiel mit zu Türmen gestapelten Spielsteinen. Die Spieler bewegen die Spielsteine und/oder drehen die Türme, um nach drei Spielzügen zwei gleichfarbige, übereinanderliegende Steine zu erhalten. Der Besitzer der meisten Quartette mit vier gleichfarbigen Spielsteinen gewinnt. Das Spiel ist knifflig: nicht einfach, aber einfach gut.

Altersempfehlung: ab 8 Jahren

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Beschreibung

Voraussicht und Kopfüber-Denken hilft sehr bei diesem spannenden Strategiespiel, das 2013 für den Deutschen Lernspielpreis nominiert wurde. Das Strategiespiel Quroma stammt vom kleinen Spieleverlag Arte Ludens aus dem Appenzellerland. Der Verlag entwickelt „Holzspiele für clevere Köpfe“ und legt grossen Wert auf Qualität sowie künstlerische Gestaltung seiner Spiele. Quroma von Arte Ludens eignet sich für zwei bis vier Personen ab einem Alter von acht Jahren. Ein einzelnes Spiel dauert ungefähr 20 bis 30 Minuten.

Quroma – die Regeln
Quroma besteht aus kleinen quadratischen Spielsteinen in unterschiedlichen Farben. Zu Beginn des Spieles werden 16 Türme zu jeweils drei verschiedenfarbigen Steinen gebildet. Und die 16 Türme werden in einem Quadrat angeordnet.

Der Zug eines Spielers besteht aus drei Schritten. Der beginnende Spieler lässt den obersten Stein eines Turms möglichst so in drei Schritten auf einen anderen Turm hüpfen, dass zwei gleichfarbige Steine übereinanderliegen. Diese beiden Steine kann er aus dem Spiel nehmen. Die Farbe des Steins ganz oben auf dem Turm, von dem der Spieler den ersten Stein entnommen hat, ist für den nächsten Spieler bindend. Er muss einen oben auf einem Turm liegenden Stein derselben Farbe suchen, mit dem er nun seine drei Schritte ausführen darf.

Ein Schritt besteht entweder aus dem Drehen eines Turms, sodass der unterste und andersfarbige Stein oben liegt, oder aus dem Zug des obersten Steins eines Turms auf einen Nachbarturm oder ein Nachbarfeld. Drei Schritte können also zum Beispiel aus zwei Bewegungen des obersten Steins dieses Turms auf Nachbartürme und dem Drehen eines Turms bestehen. Alternativ startet man beispielsweise zunächst mit dem Drehen eines Turms. Dann folgt ein Schritt mit dem obersten Stein dieses Turms und ein abermaliges Drehen: Dieses Mal wird der Turm gedreht, auf dem sich der in Schritt 2 bewegte Stein jetzt befindet. Das kann dann sinnvoll sein, wenn die beiden untersten Steine dieses Turms dieselbe Farbe aufweisen.

Befinden sich nach drei Schritten zwei gleichfarbige Steine oben auf dem Turm, den der Spieler für seinen letzten Schritt genutzt hat, kann er diese beiden Steine an sich nehmen. Der nächste Spieler muss seine drei Züge dann wieder mit einem Turm beginnen, dessen oberster Stein dieselbe Farbe wie der oberste Stein auf dem Turm besitzt, mit dem der vorige Spieler seine Züge begonnen hat.

Besteht ein Turm nur noch aus einem Stein, der im Verlauf der drei Spielzüge von einem Spieler fortbewegt wird, kann der nächste Spieler sich die Farbe des Steins aussuchen, mit dem er bei seinen Spielzügen fortfahren möchte. Durch geschicktes Spielen erhält ein Spieler immer mehr Paare gleichfarbiger Steine. Und jeweils zwei Paare aus Steinen mit derselben Farbe in seinem Besitz bilden ein Quartett. Am Ende gewinnt der Spieler mit den meisten Quartetten.

Arte Ludens erklärt die Regeln von Pendur nochmals ausführlich in der Spielanleitung in deutscher und französischer Sprache sowie in diesem Video, in dem die schöne Spielidee sehr verständlich wird.

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